AKTIVITÄTEN & PROJEKTE

Zusammenhalt durch wirkungsvolle Projekte

Gemeinsam Gutes bewegen -
Vielfalt gestalten

Die Dortmund-Stiftung fördert zahlreiche Projekte in Wissenschaft und Forschung, Bildung, Erziehung und Kultur.

Aktuelle Projekte


MOBILEDIGITS
PROJEKTFÖRDERUNG

Das Projekt „MobileDigits“ ist eine mobile Erweiterung der bereits mit Erfolg erprobten Digitalwerkstatt Dortmund in den Räumen der GrünBau gGmbH in der Nordstadt. Ziel ist es, digitale Kompetenzen direkt in die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen zu bringen.


Lernen neu denken
Projekt für Schulen

Das innovative Lernprojekt „Lernen neu denken“ ist ein Projekt mit Vorbildcharakter. Grundschulkindern aus der Dortmunder Nordstadt wird aktiv geholfen, die nach wie vor vorhandenen coronabedingten Lern- und Entwicklungsrückstände aufzuholen.

Die Förderung soll insbesondere Grundschulen mit hohem Schulsozialindex und schwierigen Rahmenbedingungen zugutekommen.

Zweitzeugen gegen
das Vergessen

Mit einem neuen Projekt unterstützen wir die Initiative „Zweitzeugen“, welche junge Menschen durch digitale Überlebensgeschichten darin bestärkt, frei von Vorurteilen und rassistischen Gedanken zu sein. Wer einem Zeitzeugen zuhören kann, hat die Chance, seine eigenen Vorurteile zu überdenken und kann die schrecklichen Erfahrungen aus dem Holocaust als Zweitzeuge weitergeben und wird sich leichter für eine vielfältige Gesellschaft einsetzen.

Dortmunder
Wissenschaftstag

Der Dortmunder Wissenschaftstag bietet unter dem Motto „Wissenschaft live“ seit vielen Jahren Exkursionen in die wissenschaftliche Einrichtungen und Unternehmungen in Dortmund und in der Region an. Die Dortmund-Stiftung, die Arbeitsgemeinschaft der Dortmunder Wissenschaftseinrichtungen (windo e.V.) und die Stadt Dortmund laden dazu ein, Wissenschaftler dort zu treffen, wo Forschung stattfindet und zu sehen, wo Forschung angewendet wird.

Sprachliche Kompetenz
für Kinder

Die Dortmund Stiftung unterstützt ein wichtiges Sprachprojekt in unserer Stadt, da die Sprachkompetenz (Schulsprache Deutsch) eine zentrale Schlüsselkompetenz für das Lernen in allen Bereichen gesellschaftlichen Lebens ist. Das Projekt greift in einen Bereich ein, der für die Integration und die Schaffung von Chancengleichheit elementar ist. Bei dem Projekt gehen Lehramtsstudenten in Schulen, um Sprachdefizite bei Kindern aufzuarbeiten, aber auch um Potenziale frühzeitig zu fördern.

Mentorenprogramm
„Jugend forscht“

Die Dortmund-Stiftung und das dortmundproject verfolgen die Zielsetzung, die Quantität und Qualität von Schulprojekten für den Jugendwettbewerb „Jugend forscht“ zu steigern. Neben der Förderung von Talenten soll ein Breitenangebot entstehen, um das Interesse bei Kindern für Naturwissenschaften und Technik frühzeitig zu wecken. Das dortmundproject hat ein Programm aufgelegt, bei dem Dortmunder Experten die „Jungforscher“ bei ihrer Arbeit unterstützen. Die Dortmund-Stiftung fördert in erster Line die Beschaffung von Geräten und Materialien, die nicht als Standardausrüstung einer Schule gelten.

Mathematik-Offensive
schlägt bundesweit Wellen

Die Dortmund-Stiftung startet mit Projekten zur Mathematikförderung eine Offensive, die auch von anderen Stiftern mit Projekten unterstützt wird. Diese Arbeit findet in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Entwicklung und Erforschung des Mathematikunterrichts der TU Dortmund statt.

Nicht nur dem Wirtschaftsstandort Dortmund droht ein Nachwuchsmangel im mathematischen und naturwissenschaftlichen Bereich. Dies betrifft sowohl die Leistungsträger, deren Interessen und Potentiale nicht gezielt genug gefördert und gefordert werden, als auch die sogenannte Risikogruppe, deren gesellschaftliche und berufliche Teilhabe riskiert, aufgrund geringer mathematischer Kompetenz eingeschränkt zu sein. Verschiedene Projekte wurden dazu in Grundschule, Sekundarstufe und Berufskolleg durchgeführt, mit denen Schülerinnen und Schüler gefördert und Lehrkräfte fortgebildet wurden.

Zirkus „Tipi Topi“
Projektwoche Erlebniswelt-am-Fredenbaum

In der Erlebniswelt Fredenbaum fand zum 2. Mal ein Zirkusprojekt unter Anleitung der freien pädagogischen Initiative Unna statt. Es wurde wieder finanziert durch die Dortmund-Stiftung.

Die schillernde Welt des Zirkus fasziniert Kinder seit jeher. Mit seinem außergewöhnlichen Flair und einem exotischen Hauch weckt der Zirkus die Neugierde, insbesondere von jungen Menschen. Die Motivation und den Spaß daran, in andere Rollen zu schlüpfen und außergewöhnliche Zirkuskünste zu erlernen, ist bei Jugendlichen besonders groß. Die Teilnehmenden lernen dabei an einer Sache, die ihnen Spaß macht, und können ohne Leistungsdruck ihren eigenen Interessen und Vorlieben nachgehen.

Lernförderung im
Big Tippi

Mit dem „Chancenwerk“ zusammen konnten wir sehr erfolgreich eine Lernförderung in der Dortmunder Nordstadt anbieten. Das Angebot stieß auf großes Interesse. Die ausgewählten Grundschulkinder freuten sich über das Privileg, die Lernförderung besuchen zu können und waren ebenso wie die älteren Jugendlichen hoch motiviert. Es ging hauptsächlich um die Heranführung an den Schulalltag und Elemente des Lernen-lernens. Da auch Schwächen in der deutschen Sprache offensichtlich waren, wurden auch sprachliche Aufgaben bearbeitet. Bei den Grundschulkindern ging es hier vor allem um das Erlernen von wichtigen Begriffen für den Schulalltag.

Online-IT-Forschergruppe
Kooperation mit der Coding Schule

Heutzutage haben die meisten bestehenden Berufe wesentliche digitale Komponenten. Wir können davon ausgehen, dass viele unserer Kinder künftig in Berufen arbeiten werden, die es heute noch gar nicht gibt. Digitale Kompetenzen werden unerlässlich sein. Programmieren ist dabei eine Grundlage, von der weitere Fähigkeiten abgeleitet werden können. Hier ist Kreativität gefragt, aber auch Experimentierfreude und strukturiertes Denken. Letztlich ist Programmieren eine Befähigung, Ideen und Abläufe in die digitale Welt übertragen zu können.

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Vergangene Projekte

IT-Qualifizierung
Dortmunder Lehrer

Mit dieser Initiative will die Dortmund-Stiftung den Anstoß für eine breit angelegte Verbesserung der IT-Ausbildung an den Dortmunder Schulen geben. Gemeinsam mit den Pädagogen des IT-Centers Dortmunds schlagen die Verantwortlichen bei dem Projekt neue Wege der Lehrerfortbildung ein. Lehrkräfte erhalten insbesondere IT-Kenntnisse und Fähigkeiten zur professionelleren Vorbereitung des Unterrichts.

Hoesch Museum

Auf Initiative des Vereins „Freunde des Hoesch-Museums e.V.“ wurde das zu Zeiten der Hoesch AG Ende der 1980er Jahre errichtete Museum wieder eröffnet. Die Neukonzeption sieht vor, den in der Stadt Dortmund eingesetzten Strukturwandel der Wirtschaft zu berücksichtigen. So zeigt die Dauerausstellung „Das neue Dortmund“, die von der Dortmund-Stiftung finanziell unterstützt wird, einerseits die 160 Jahre alte Stahlgeschichte, andererseits schlägt sie einen Bogen zu aktuellen städtebaulichen Herausforderungen.

Medienstation
Hoesch-Museum

Das mit Hilfe der Dortmund Stiftung im Oktober 2005 wieder eröffnete Hoesch-Museum ist für den ehemaligen Stahlstandort von großer Bedeutung. Es wurde daher erneut von der Dortmund Stiftung unterstützt. Um die Attraktivität weiter zu erhöhen, wurde die meistfrequentierte Medienstation „Vom Erz zum Stahl“ in der Dauerausstellung des Hoesch-Museums erweitert. Durch die Erweiterung wird der wichtige Umformungsprozess des Walzens in Realfilm und Animation dargestellt. Die gewählte Form der Darstellung ist insbesondere für die Wissensvermittlung im Bereich der Schulbildung geeignet.

KITZ.do
Kinder-& Jugendtechnologiezentrum

Projektziel ist es, bereits in frühem Alter Kinder für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, damit langfristig der Fachkräftenachwuchs für die Technologiebranchen am Standort gesichert wird. Die Dortmund-Stiftung unterstützte die Aktivitäten in Kindergärten und Grundschulen, also dort, wo Kinder besonders aufnahme- und begeisterungsfähig sind. Da die Finanzierung des Projektes für die Zukunft gesichert ist, hat sich die Dortmund-Stifung zurückgezogen.

Projektförderung

MobileDigits

Das Projekt „MobileDigits“ ist eine mobile Erweiterung der bereits mit Erfolg erprobten Digitalwerkstatt Dortmund in den Räumen der GrünBau gGmbH in der Nordstadt. Ziel ist es, digitale Kompetenzen direkt in die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen zu bringen.

Mit einer voll ausgestatteten Lernwerkstatt auf Rädern werden Schulen, Kindergärten und Jugendzentren in der Dortmunder Nordstadt und darüber hinaus besucht. So werden niedrigschwellige Zugänge zu wichtigen digitalen Bildungsangeboten geschaffen, unabhängig von den begrenzten zeitlichen und räumlichen Möglichkeiten stationärer Angebote.

Kindern und Jugendlichen wird die Chance geboten, in interaktiven Workshops grundlegende digitale Fähigkeiten zu erwerben – von Programmierung und Robotik bis hin zur kreativen Mediengestaltung. Neben der eher praktischen Ausrichtung liegt ein weiterer Schwerpunkt der Angebote auf der Vermittlung eines verantwortungsvollen Umgangs mit dem Internet, beispielsweise zu den Themen Hate Speech, Fake News, Cyber-Grooming und Datenschutz. Diese Themen zielen darauf ab, Kinder und Jugendliche fit für den digitalen Alltag zu machen und sie bestmöglich vor den Risiken der Online-Welt zu schützen.

Die Nachfrage Dortmunder Bildungseinrichtungen zur Teilnahme an „MobileDigits“ war und ist überwältigend. Im September 2024 beschloss der Vorstand der Dortmund-Stiftung die Förderung des Vorhabens der GrünBau gGmbH. Die Förderung von „MobileDigits“ durch die Dortmund-Stiftung erfolgt im Spendenweg mit einer Auflagenvereinbarung. Das Projekt ist zunächst auf zwei Jahre ausgelegt.

Bei einem Fördervolumen von anfänglich ca. Euro 110.000 für diesen Zeitraum werden ca. Euro 55.000 durch die Dortmund-Stiftung aufgebracht. Die Dr. Ausbüttel & Co. GmbH steht als Projektpartner für den übrigen Betrag. Letztlich wird der ausschließlich durch Spendenaufkommen generierte Beitrag der Dortmund-Stiftung durch den Projektpartner Dr. Ausbüttel GmbH & Co. KG faktisch verdoppelt.

Der Einsatz und der Beitrag des Projektpartners schon unmittelbar zu Beginn des Projekts im November 2024 ermöglichten einen frühzeitigen und reibungslosen Start, noch bevor die nachfolgend konkretisierten „Spendensammel-Aktivitäten“ der Dortmund-Stiftung in Gang gesetzt wurden. Der Vorstand hat bereits vielfache Möglichkeiten erfolgreich genutzt, bei lokalen Unternehmen, politischen Funktionsträgern, Rotariern / Lions Clubs und Stiftungen – auch außerhalb Dortmunds – für die Finanzierung von „MobileDigits“ zu werben.

Angesichts des erfreulich hohen Aufkommens an unmittelbaren Spenden bzw. belastbaren Zusagen für das laufende Jahr 2025 sowie für das Jahr 2026 waren wir in der Lage, im Gleichschritt mit unserem Projektpartner Dr. Ausbüttel GmbH & Co. KG und in enger Abstimmung mit dem Projektträger GrünBau gGmbH das Projektvolumen auf insgesamt Euro 210.000,00 aufzustocken. Zusätzlich wurde der GrünBau gGmbH von einem Wittener Unternehmen – auf dankenswerte Vermittlung einer Herdecker Stiftung bzw. deren Vorständin – ein Fahrzeug im Wege einer Sachspende zur Verfügung gestellt.

Der Projektleiter der GrünBau gGmbH, Herr Daniel Woltemate, hat unter dem Datum 24.06.2025 einen Zwischenbericht zu dem Projekt verfasst, der hervorhebt, dass bis Mitte Juni 2025 in 58 Einsätzen (72 Kurseinheiten) über 600 Kindern und Jugendlichen (bei insgesamt über 1.200 Teilnahmen) ein erster Zugang zu digitaler Bildung in vertrauter Umgebung ermöglicht werden konnte. Das Projekt öffnet den Teilnehmenden neue Perspektiven in MINT-Berufen und leistet einen wertvollen Beitrag zu mehr Chancengleichheit.

Es lag uns im Zeitpunkt der Spendenzahlung ein gültiger Freistellungsbescheid der Empfängerin vor. Ebenso ist uns ein sachgerechter Spendenbeleg über den verausgabten Spendenbetrag zugegangen.

Klassenteilung

Lernen neu denken

Sechs Dortmunder Grundschulen in der Nordstadt und eine Förderschule setzen das Projekt „Lernen neu denken“ um.Ein Projekt, das Schule in vielen Bereichen nachhaltig und innovativ verändert!

Die Herausforderung: Ein großer Teil der  Kinder wird mit Entwicklungsverzögerungen im Bereich der basalen Fertigkeiten wie Wahrnehmung, Motorik, mit Sprachschwierigkeiten und Schwierigkeiten im Bereich der sozialen Kompetenzen eingeschult.

Im Projekt findet eine Verknüpfung fachlicher Lehrplaninhalte mit unterrichtsersetzenden Lernangeboten an umliegenden außerschulischen Lernorten während der Unterrichtszeit statt.

Einzelne Klassen werden in zwei Gruppen geteilt (halbiert). Eine Gruppe sucht einen außerschulischen Lernort auf (z. b. einen Lernbauernhof oder Waldprojekt- aber auch Angebote direkt im Sozialraum) und erhält dort von professionellen Bildungsakteuren den Unterricht unterstützende Bildungsangebote in enger Verknüpfung mit dem Lehrplan. Die andere (halbierte) Lerngruppe bleibt in der Schule und erhält eine deutlich intensivere, individuelle Lernförderung. Das Vertrauen zur Lehrerin / zum Lehrer wird hierdurch sehr viel schneller aufgebaut. Das ist die Voraussetzung für eine gute Lernsituation: Kinder, die vertrauen, lernen leichter, schneller, besser. Ganz einfach… Durch einen wöchentlichen Wechsel erhalten beide Gruppen gleichermaßen alle Lernangebote.

Begleitet werden die Schüler*innengruppen an den außerschulischen Lernort durch Studierende der TU und der Fachhochschule Dortmund, die – mit vorausgehender entsprechender intensiver Vorbereitung auf ihre Aufgabe – als Lernbegleiter ihr pädagogisches Handeln erproben. Es findet ein enger, regelmäßiger Austausch zwischen den LehrerInnen und den Studierenden zur Vorbereitung der Exkursionen sowie zur Auswertung der Erfahrungen an den außerschulischen Lernorten statt.

Ziel des Projektes 

  • Unterrichtsersetzende Bildungsangebote zur Entwicklung sozialer, emotionaler, sprachlicher und kognitiver Kompetenzen
  • Erlernen des Umgangs mit Stärken und Schwächen, Erkennen und Ausbauen von individuellen Fähigkeiten und persönlichen Interessen
  • Stärkung des Gemeinschaftsgefühls sowie der sozialen Verantwortung
  • Verknüpfen des Schulstandortes mit außerschulischen Lernorten des Stadtbezirks und den dort arbeitenden pädagogischen Bildungsakteure/-innen für eine optimale Ausschöpfung vorhandener Ressourcen
  • Schaffung intensiver, individueller fachlicher Lernförderung mittels Halbierung der Klassen
  • Anbindung weiterer Bildungsakteure/-innen im Schulkontext zur Erweiterung der personellen Betreuung und intensiveren pädagogischen Unterstützung des einzelnen Kindes, wodurch Bildungsnachteile abgebaut und Bildungschancen erhöht werden können.
  • Befähigung der Schüler*innen zum selbstständigen Aufsuchen und Nutzen der außerschulischen Bildungsangebote im Anschluss an Unterricht nach eigenem Interesse zur Intensivierung ihrer Lernerfahrungen und Förderung individueller Stärken
  • konstante Begleitung pädagogisch arbeitender Studentinnen und Studenten (Teamer*innen) als weitere unabhängig vom schulischen und familiären Kontext wirkende Bezugspersonen für die Schüler*innen
  • multiprofessionelle und intensive Zusammenarbeit der Schulen und der Bildungsakteure/-innen vor Ort zur Stärkung, Weiterentwicklung und nachhaltigen Vernetzung der Präventions- und Bildungskette
  • Studierende der Dortmunder Hochschulen (Lehramt, Sozialpädagogik, …), erhalten die Gelegenheit, mit enger Begleitung und Anleitung durch ihre berufserfahrenen künftigen KollegInnen, als Lernbegleiter ihre pädagogischen Fähigkeiten zu erproben, zu hinterfragen und zu entwickeln.
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Teilnehmende Schulen: Nordmarkt Grundschule, Libellen Grundschule, Diesterweg Grundschule, Buschei Grundschule, Brukterer Grundschule, Lessing Grundschule und die Tremoniaschule.

Die Dortmund-Stiftung hat die Anschubfinanzierung mit einem Betrag in Höhe von Euro 300.000 geleistet. Das ist das bislang größte Projekt für unsere Stiftung. Diese Mittel werden zur Verfügung gestellt von Dortmunder Bürgerinnen und Bürgern sowie Dortmunder Unternehmen. 50% dieser Mittel kommen von der  Dr. Ausbüttel & Co GmbH: Die Dr. Ausbüttel  & Co. GmbH hat jeden von der Dortmund-Stiftung gesammelten Spenden-Euro verdoppelt (!). Darüber hinaus stellt die Stadt Dortmund seit dem Jahr 2023 (zunächst bis zum Jahr 2026) jeweils Euro 400.000 für das Projekt zur Verfügung.

Stadtteil-Schule Dortmund e.V. ist mit der Trägerschaft des Gesamtvorhabens und der Verwaltung der finanziellen Ressourcen, Fördermittel und Spenden beauftragt.

Seit dem Schuljahr 2023/2024 wird das Projekt wissenschaftlich begleitet, um die Wirkung des Projekts im Zeitverlauf zu überprüfen und eine langfristige Verstetigung, den Transfer auf andere Schulstandorte und Kommunen sowie die Überzeugung von politischen Entscheidungsträgern auf Landesebene zu ermöglichen. Die wissenschaftliche Begleitung des Projektes „Lernen neu denken“ übernimmt die Fachhochschule Dortmund.

Die Projektbeteiligten arbeiten daran, durch die Beschaffung von langfristig verfügbaren „Drittmitteln“ und weiterer unterstützender Maßnahmen, das Projekt mittel- und langfristig finanziell unabhängig von Spendenmitteln zu machen.